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Herzlich Willkommen zum Thema:

FASD

 Fetal Alkohol Spectrum Disorder

Eine zu 100% vermeidbare Behinderung!

 Auf der Suche nach Informationen haben Sie als Interessierte/r unsere Seite gefunden und wir hoffen Ihnen das Thema FASD ein wenig näher bringen zu können.

Seit Jahrzehnten ist das Fetale Alkoholsyndrom in Deutschland bekannt, jedoch gibt es sehr wenig „ diagnostizierte Erwachsene“  mit FASD. Doch gerade nicht diagnostizierte  Erwachsene benötigen genau wie nicht diagnostizierte Kinder Hilfe, Unterstützung  und Begleitung im Alltag, da sie häufig nicht oder nur bedingt selbständig leben können bzw. versuchen in einer Partnerschaft festen Halt zu finden,  Probleme auf dem Arbeitsmarkt und/oder Schwierigkeiten in der Partnerschaft/Ehe haben. Oft fragen sich manche Menschen wieso sich ihr Leben nicht so entwickelt wie sie es sich wünschen. Wieso sie Schule und Beruf mit vielen Problemen durchlaufen haben. Warum in zwischenmenschlichen Beziehungen nur Probleme bestehen und/oder die anderen einen nicht verstehen. Viele dieser betroffenen Menschen fühlen sich als Versager oder werden als solche aus ihrem Umfeld bezeichnet, doch was der Betroffene auch macht, es ändert sich nicht wirklich etwas. Der/die Betroffene hat Gedächtnisprobleme, Konzentrationsprobleme und gilt oft als eigenartig, faul, arbeitsunwillig, beziehungsunfähig, vergesslich uvm. .  Oft kommen erst Jahre / Jahrzehnte  später die ersten Verdachtsmomente auf,  auf der Suche nach dem  „Warum bin ich so anders?“,  „Wieso erreiche ich meine Ziele nicht /nur unzureichend?“ Dann endlich, meist nur durch Zufall bzw. durch die Medien, stoßen die Betroffenen auf das Fetale Alkoholsyndrom und fragen bzw. hinterfragen ihr gesamtes Leben.

 FASD ist die häufigste nicht genetisch bedingte Behinderung und zu 100 % vermeidbar, wenn die werdende Mutter auf Alkohol während der Schwangerschaft verzichtet. Die werdende Mutter muss nicht Alkoholabhängig (gewesen) sein, schon geringe Mengen können ausreichen um das ungeborene Kind zu schädigen!

 

 wir verstehen uns vorrangig als:
- Selbsthilfegruppe

 

  für:

- Interessierte

-Betroffene

-Angehörige

-Freunde

 

wir helfen:

-in Krisensituationen

-bei Beantragungen von Sozialen Leistungen

-bei Kontakten zu anderen Betroffenen

-wir vermitteln bei Unverständnis in Berufsschulen/Ausbildungsstätte

 

wir bieten:

-Informationsabende /-tage

-pers. Beratung

-Gruppentreffen zum Austausch

Sowie Vorträge für Lehrer/Schüler/Schulen, Kindergärten, Arbeitgeber, Kinderärzte und allen Interessierten

 

wir sind:

-Eltern/Großeltern, Angehörige und  Pflege- / Adoptiveltern von bereits Erwachsenen Betroffenen

-arbeiten alle ehrenamtlich

- vertraulich

-Vereinsunabhängig

 

 

Für Pflege- und Adoptiveltern stehen wir weiterhin als Ansprechpartner zur Verfügung.

 

 

 

Pflegekind-Rap

Quelle: http://www.pflegekind-rap.de

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